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	<title>Dahlmann.biz</title>
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	<description>Internetseiten von Peter Dahlmann</description>
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		<title>Fritzbox Reset nach Firmware-Update</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Punkt, der bei den Fritzboxen zu bemängeln ist, ist der fehlende Reset-Knopf, mit dem sich die Fritzbox wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzen lässt.</p> <p>Wenn &#8211; z.B. nach einem Firmware-Update die Fritzbox nicht mehr funktioniert, dann besteht leider keine unkomplizierte Möglichkeit zur Wiederbelebung. Die magere Doku verweist auf die integrierte Benutzeroberfläche der Fritzbox, die aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Punkt, der bei den Fritzboxen zu bemängeln ist, ist der fehlende Reset-Knopf, mit dem sich die Fritzbox wieder in den Auslieferungszustand zurückversetzen lässt.</p>
<p>Wenn &#8211;  z.B. nach einem Firmware-Update die Fritzbox nicht mehr funktioniert, dann besteht leider keine unkomplizierte Möglichkeit zur Wiederbelebung. Die magere Doku verweist auf die integrierte Benutzeroberfläche der Fritzbox, die aber dann leider meistens nicht  mehr erreichbar ist.</p>
<p>Dummerweise ist dann  auch der einzige Zugang zum Internet verwehrt &#8211; es sei denn man hat noch einen alternativen Zugang zum Internet via UMTS-Stick.</p>
<p>1) Sofern die Fitzbox noch einigermaßen in Takt ist hilft ggf. folgende Lösung:</p>
<ul>
<li>Auf Port LAN 4 der Fitzbox ein Kabel anstecken und mit einem PC verbinden</li>
<li>Der PC muss in den LAN-Einstellungen auf DHCP (also keine feste IP-Adresse) stehen und auch DNS soll dynamisch bezogen werden</li>
<li>Anschliessend per DOS-Box den Befehl &#8220;ipconfig&#8221; &lt;ENTER&gt; eingeben. Hier sollte beim LAN-Adapter sowohl eine gültige IP-Adresse (z.B. 169.254.1.100) also auch die Netzmaske (beginnend mit &#8220;255.255&#8243;) und eine Gateway-Adresse zu sehen sein. Wenn die Gateway-Adresse fehlt, so bedeutet das meistens ein massiveres Problem (=&gt;weiter bei 2)</li>
<li>Über Http://Fritz.box sollte dann die Benutzeroberfläche der Fritzbox wieder erreichbar sein.</li>
</ul>
<p>2) Wenn gar nichts mehr geht, dann  hilft nur noch das Firmware-Recover-Programm von AVM.  Es ist natürlich hilfreich,das bereits auf dem eigenen PC zu haben.</p>
<ul>
<li>Das Programm kann z.B. für die Fritzbox WLAn 3370 über folgenden Link geladen werden: <a href="http://download.avm.de/fritz.box/fritzbox.wlan_3370/x_misc/deutsch/">http://download.avm.de/fritz.box/fritzbox.wlan_3370/x_misc/deutsch/</a></li>
<li>Nach Starten des Programmes  verfahren wie oben bei 1) bzw. den Instruktionen des Programmes folgen.</li>
<li>Bei bestehenden Problemen einfach nochmal die Kabel abziehen und neu aufstecken und die Fritzbox neu starten. Ggf. auch nochmals die LAN-Einstellungen überprüfen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Excel Grausamkeiten und Lösungen</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=409</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=409#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 07:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Problem 1: Formel in Excel 2007 (..) wird nicht ausgewertet sondern im Klartext angezeigt. <p>Lösungsversuch 1:</p> <p>Vermutung: in &#8220;Tools-Options&#8221; ist festgelegt, dass die Formeln nicht ausgewertet werden sondern im Klartext angezeigt werden.</p> <p>Aber: Checkbox für Anzeigen von Formeln hat keinen Haken =&#62; das kann der Grund nicht sein.</p> <p>Lösungsversuch 2:</p> <p>Vermutung: Formeln werden nicht automatisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Problem 1: Formel in Excel 2007 (..)  wird nicht ausgewertet sondern im Klartext angezeigt.</strong></h2>
<p><strong>Lösungsversuch 1:</strong></p>
<p>Vermutung: in &#8220;Tools-Options&#8221; ist festgelegt, dass die Formeln nicht ausgewertet werden sondern im Klartext angezeigt werden.</p>
<p>Aber: Checkbox für Anzeigen von Formeln hat keinen Haken =&gt; das kann der Grund nicht sein.</p>
<p><strong>Lösungsversuch 2:</strong></p>
<p>Vermutung: Formeln werden nicht automatisch gerechnet.</p>
<p>Aber: manuelle Kalkulation mit F9 funktioniert auch nicht und &#8220;Tools-Options-Calculation&#8221; steht auf &#8220;automatic&#8221;.</p>
<p><strong>Lösungsversuch 3:</strong></p>
<p>Vermutung: zu wenig Speicher.</p>
<p>Aber: nach Schließen aller anderen Anwendungen klappt es auch nicht mit der Auswertung von Formeln.</p>
<p><strong>Lösungsversuch 4:</strong></p>
<p>Vermutung: Zelle ist falsch formatiert.</p>
<p>Prüfung: Zelle ist als Text formatiert &#8211; das klingt erst mal nicht so ganz falsch.</p>
<ul>
<li>Aktion 1:  Zelle auf  &#8221;general&#8221; bzw. &#8220;standard&#8221; formatieren  =&gt; keine Reaktion</li>
<li>Aktion 2: anschließend F2 und Enter drücken  =&gt; kaum zu glauben aber das war&#8217;s.</li>
</ul>
<div>
<p>Fazit:  - Hier muss also die Umschaltung des Zellenformates nochmals mit einer kruden Tastenkombination bestätigt werden.</p>
<p>Keine Ahnung was der Architekt der Software eingeworfen hat um auf so eine Funktion zu kommen.</p>
</div>
<p><a href="http://dahlmann.biz/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/fluchen.jpg"><img class=" size-full wp-image-410" title="fluchen" src="http://dahlmann.biz/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/fluchen.jpg" alt="" width="50" height="50" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tech-Tipp: Externe USB-Festplatte unter Windows nicht erkannt</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=326</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=326#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn eine externe USB-Festplatte unter Windows nicht erkannt wird und Defekte ausgeschlossen werden können, so liegt das Problem meistens in der doppelten/überschneidenden Zuordnung von Laufwerksbuchstaben.</p> <p>Windows merkt sich offenbar früher angeschlossene Laufwerke und versucht diese später unter einem bestimmten Laufwerksbuchstaben zuzuordnen. Leider wohl nicht immer unter dem zuletzt verwendeten.</p> <p>Beispiel: externe Festplatte wurde als Laufwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine externe USB-Festplatte unter Windows nicht erkannt wird und Defekte ausgeschlossen werden können, so liegt das Problem meistens in der doppelten/überschneidenden Zuordnung von Laufwerksbuchstaben.</p>
<p>Windows merkt sich offenbar früher angeschlossene Laufwerke und versucht diese später unter einem bestimmten Laufwerksbuchstaben zuzuordnen. Leider wohl nicht immer unter dem zuletzt verwendeten.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> externe Festplatte wurde als Laufwerk J: benutzt. Am nächsten Tag wurde sie nicht mehr erkannt. Nach einigem Suchen war klar, dass Windows versuchte diese Platte unter Laufwerk M: zu mappen, das aber leider bereits durch ein Netzlaufwerk belegt war. Über die Datenträgerverwaltung (die sich leider mal wieder aus der Systemsteuerung/&#8221;Verwaltung&#8221; verabschiedete hatte ) konnte der Laufwerksbuchstabe manuell auf J: zurückgestellt werden.</p>
<p>Einfachste Lösung des Problems:</p>
<ul>
<li>Direktaufruf der Datenträgerverwaltung:  <strong>diskmgmt.msc</strong> &lt;ENTER&gt;</li>
<li>Bestimmen des USB-Laufwerks in der Menge der gelisteten Laufwerke</li>
<li>Rechter Mausklick auf das Laufwerk und dort die Option &#8220;<strong>Laufwerksbuchstaben und -pfade änder</strong>&#8221; wählen</li>
<li>Dann in dem erscheinenden Fenster den Laufwerksbuchstaben nach eigenen Wünschen ändern</li>
<li>Fertig</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versuchsaufbau: Wärmeverlust über Speicherboden.</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=317</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=317#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Besitzer eines Hauses mit &#8220;kaltem Speicher&#8221;, also eines nicht ausgebautem und nicht isolierten Dachspeichers macht man sich so einige Gedanken, ob nicht doch zu viel Wärme über den Speicherboden verloren geht.</p> <p>Nachdem das Haus (Baujahr 1959) einen Vollwärmeschutz an den Außenmauern erhalten hat, ergab sich das Problem der verstärkten Kondensation im Dachspeicher &#8211; speziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Besitzer eines Hauses mit &#8220;kaltem Speicher&#8221;, also eines nicht ausgebautem und nicht isolierten Dachspeichers macht man sich so einige Gedanken, ob nicht doch zu viel Wärme über den Speicherboden verloren geht.</p>
<p>Nachdem das Haus (Baujahr 1959) einen Vollwärmeschutz an den Außenmauern erhalten hat, ergab sich das Problem der verstärkten Kondensation im Dachspeicher &#8211; speziell im Bereich der Metall-Dachfenstern.  Dort kondenstierten an kalten Wintertagen mehrere Liter Wasser pro Woche.</p>
<p>Durch Öffnen der in den 1960er-Jahren verstopften Lüftungsschlitze der Dachfenster und durch zwei neue Maueröffnungen (10 cm Durchmesser &#8211; Im Westen in Bodenhöhe &#8211; im Osten unter dem First) konnte die Kondensation weitgehend unterbunden werden &#8211; allerdings zum Preis niedrigerer Temperaturen im Speicherbereich während der Heizperiode.</p>
<p>Eine nahe liegende Lösung ist die Verlegung einer schwimmenden Isolation auf dem Speicherboden. Allerdings sind hier zwei Dinge zu hinterfragen:</p>
<ul>
<li>ist die Speicherdecke und damit dann auch die Isolation evtl. hinterlüftet und damit unwirksam?</li>
<li>kann die Feuchte ohne Schaden durch die Isolation diffundieren bzw. kann sie ggf. schon auf der Entstehungsseite reduziert werden.</li>
</ul>
<div>bevor der zweite Punkt untersucht wird, möchte ich den ersten Punkt zuerst überprüfen und festellen, ob eine Isolation überhaut Sinn macht.</div>
<div>=&gt; Annahme: Der Speicherboden ist nicht hinterlüftet!</div>
<div>=&gt; Hypothese:</div>
<div>
<ul>
<li>Wenn auf dem Speicherboden einen Isolationsschicht aufgebracht wird, dann liegt während der Heizperiode die Temperatur zwischen Speicherboden und dieser Isolationsschicht höher als die Temperatur auf dem umgebenden  Speicher.</li>
<li>Je niedriger die Temperatur auf dem Speicher, desto höher ist die Differenz zur Temperatur zwischen Speicherboden und dieser Isolationsschicht.</li>
</ul>
</div>
<p>Versuchsaufbau:</p>
<ul>
<li>Linux-PC mit OWFS-Filesystem zur Erfassung der Messwerte (Messung alle 10 Minuten)</li>
<li>Gnuplot zur Visualisierung der Messwerte</li>
<li>1Wire-Temperatursensoren vom Fuchs Shop:</li>
<ul>
<li>1 x Messung der Aussentemperatur im Mauerdurchbruch West</li>
<li>1x Messung der Lufttemperatur am Speicherboden (der Sensor liegt offen am Boden)</li>
<li>1x Messung der Lufttemperatur am Speicherboden (ca. 1 m entfernt).  Der Sensor ist durch eine 10 cm dicke Matratze (hatte nichts anderes zur Hand)  isoliert.</li>
</ul>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Anmerkung: Wegen u.U. wechselnder Windrichtungen kann es sein, dass die Messung der Aussentemperatur nicht immer korrekt ist, d.h. der Sensor misst u.U. nicht  die Temperatur der von aussen zuströmenden Luft sonder zeitweise die Temperatur der von innen nach aussen strömende (wärmeren) Innenluft.</p>
<p>Nach einer ersten Begutachtung lässt sich feststellen, dass die Temperatur des abgedeckten Sensors (bei 0 Grad Lufttemperatur im Speicherbereich und ca. 20 Grad Celsius im darunter liegenden Raum) ca. 10 Grad Celsius anzeigt &#8211; also ein Delta von 10 Grad Celsius. Damit lässt sich mit Bestimmtheit sagen, dass hier massiv Wärme verloren geht.</p>
<p><strong>Fortsetzung und Darstellung der Messwerte folgt, sobald genügend Messwerte vorhanden sind.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>dBase Tabellen verarbeiten mit Advantage Database Server SQL</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=309</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=309#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Advantage Database Server (ADS) ist einer der wenigen SQL-Server, der direkt dBase-Dateien verarbeiten kann. Eine sehr interessante Variante ist der sogenannte Local-Server, der im Wesentlichen die gleichen Verarbeitungsmöglichkeiten besitzt wie die großen Client/Server-Versionen des ADS.</p> <p>Der freie (!!) Local Server hat überdiese den Vorteil, dass er nur aus wenigen Dateien (er selbst sogar nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Advantage Database Server (ADS) ist einer der wenigen SQL-Server, der direkt dBase-Dateien verarbeiten kann. Eine sehr interessante Variante ist der sogenannte Local-Server, der im Wesentlichen die gleichen Verarbeitungsmöglichkeiten besitzt wie die großen Client/Server-Versionen des ADS.</p>
<p>Der freie (!!) Local Server hat überdiese den Vorteil, dass er nur aus wenigen Dateien (er selbst sogar nur aus einer DLL (in der Windows-Version)) besteht und nicht installiert werden muss.  Es muss lediglich die entsprechende DLL im Zugrff sein.</p>
<p>Für interaktive Arbeiten gibt es zusätzlich den Database Architect mit dem sofort Tests gefahren werden können.  Auch er braucht nicht installiert zu werden, sondern kann durch Bereitstellung der DLLs in jedem Verzeichnis installiert werden und über &#8220;arc32&#8243; gestartet werden.</p>
<p>Um direkt dBase-Tabellen direkt im Architect ansprechen zu können muss vorab eine Data-Connection eingerichtet werden. Hier ein Beispiel:</p>
<ul>
<li>ConnectionPath: <strong> E:\</strong></li>
<li>Databasename: <strong>php</strong></li>
<li>Username: &lt;default&gt; lassen</li>
<li>Table Type: <strong>cdx</strong> oder <strong>ntx</strong></li>
<li>Server Typ: <strong>local</strong></li>
</ul>
<p>das war&#8217;s.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein paar Beispiele für ADS-SQL-Anweisung:</h2>
<hr />
<p><strong>Beispiel: Select auf dBase-Tabelle mit zusammengesetzen, benutzerdefinierten Spalten und &#8220;group by&#8221;.</strong></p>
<p><strong><em>Tipp: Nicht vergessen, die Spalten aus dem Select in Group by zu wiederholen, da sonst ein Fehler gemeldet wird.</em></strong></p>
<pre>select
   Source, destinat, source+destinat as connection , count(source+destinat) as Summe  from "aus.dbf"  
where
   protocol like 'R-SB-Radius-01%'
group
   by    source+destinat, Source, destinat</pre>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Beispiel: Select mit Case </strong></p>
<pre>select
ADRESSEN.ADRESSNUM,
ADRESSEN.KDNR,
ADRESSEN.FIRMA1,
ADRESSEN.PREFIX,
ADRESSEN.NAME,
ADRESSEN.ZUSATZ,
ADRESSEN.BRIEFANRED,
ADRESSEN.STRASSE,
ADRESSEN.LAND,
ADRESSEN.PLZ,
ADRESSEN.ORT,
ADRESSEN.LIEFJN,
ADRESSEN.TELEFON,
ADRESSEN.FAX,
ADRESSEN.STATUS,
ADRESSEN.STATUS1,
ADRESSEN.STATUS2,
ADRESSEN.SELECTION,
ADRESSEN.MAHNSTUFE,
ADRESSEN.MAHNDATUM,
ADRESSEN.KATEGORIE,
ADRESSEN.RECHJN,
ADRESSEN.BANKJN,
ADRESSEN.LASTUSE,
ADRESSEN.RABATTGRP,
ADRESSEN.RABATT as adr_rabatt,
ADRESSEN.ANZCODE,
ADRESSEN.GESPERRT,
ADRESSEN.ZAHLZIEL,
ADRESSEN.KREDIT,
ADRESSEN.MATCHCODE,
ADRESSEN.AUFNAHME,
ADRESSEN.VERTRETER,
ADRESSEN.DBMARK,
ADRESSEN.FAKTART,
ADRESSEN.MAILSP,
ADRESSEN.PREISLST,
ADRESSEN.PREISGRP,
ADRESSEN.TEXTNO,
ADRESSEN.EBANK,
ADRESSEN.PROVGRP,
ADRESSEN.C1,
ADRESSEN.C2,
ADRESSEN.C3,
ADRESSEN.C4,
ADRESSEN.CC1,
ADRESSEN.CC2,
ADRESSEN.CC3,
ADRESSEN.C5,
ADRESSEN.VERT_INT,
FIXOFFEN.RECHNUM,
FIXOFFEN.AUFTRAG,
FIXOFFEN.BESTDATUM,
FIXOFFEN.FORMART,
FIXOFFEN.DATUM,
FIXOFFEN.ZAHLUNGSZI,
FIXOFFEN.FRACHT,
FIXOFFEN.MWST,
FIXOFFEN.NETTO_1,
FIXOFFEN.NETTO_2,
FIXOFFEN.NETTO_0,
FIXOFFEN.MWST_1,
FIXOFFEN.MWST_2,
FIXOFFEN.MWSTSATZ_1,
FIXOFFEN.MWSTSATZ_2,
FIXOFFEN.BEZAHLT,
FIXOFFEN.BEZAHLDATU,
FIXOFFEN.KONTOAUSZU,
FIXOFFEN.DIREKT,
FIXOFFEN.MARK,
FIXOFFEN.GELOESCHT,
FIXOFFEN.STORNO,
FIXOFFEN.MAHNGEB,
FIXOFFEN.ETTIK,
FIXOFFEN.AUSLAND,
FIXOFFEN.AUSGETR,
FIXOFFEN.REMID,
FIXOFFEN.WARENGRP,
FIXOFFEN.BEARBEITER,
FIXOFFEN.STATION,
FIXOFFEN.BESTELL,
FIXOFFEN.BESTNAME,
FIXOFFEN.WERBTEXT,
FIXOFFEN.WVKW,
FIXOFFEN.LSOPEN,
FIXOFFEN.KOPIEZAHL,
FIXOFFEN.MINUS,
FIXOFFEN.GEDRUCKT,
FIXOFFEN.PROVSATZ,
case
 WHEN "FIXOFFEN.FORMART" = 'RE' THEN 1
 WHEN "FIXOFFEN.FORMART" = 'GU' THEN -1
 WHEN "STORNO" =True THEN 0
end as "FAKTOR",
FIXOFFEN.RABATT as fixrabatt,
ARTIKEL.ARTIKBEZ,
ARTIKEL.VERGRIF,
ARTIKEL.LAGER,
ARTIKEL.RABATTGRP,
ARTIKEL.G_ARNR,
ARTIKEL.G_LTN,
ARTIKEL.G_ANZ,
ARTIKEL.G_SET,
ARTIKEL.G_EDATUM,
ARTIKEL.G_PRODUKTB,
ARTIKEL.G_PREISART,
ARTIKEL.G_PREISERM,
ARTIKEL.G_PB,
ARTIKEL.G_PA,
ARTIKEL.G_PU,
ARTIK_PR.ABRECH_ART,
ARTIK_PR.HONORAR_AB,
ARTIK_PR.ABZUG,
ARTIK_PR.KUENST_ID,

VARLISTE.NUM,
VARLISTE.ARTIKNUM,
VARLISTE.NETTO as Vnetto,
case
  WHEN VNETTO&gt;0 and VNETTO&lt;2 THEN 1
  else 0
end as "B2B",
VARLISTE.STCK,

case
   WHEN "Land" = 'D  ' and  "STD_NETTO" = VARLISTE.NETTO THEN 'MOD'
   WHEN "Land" = 'D  '  and "STD_NETTO" &lt;&gt; VARLISTE.NETTO  THEN 'D'
   WHEN "Land" = 'A  '  and "STD_NETTO" = VARLISTE.NETTO  THEN 'MOA'
   WHEN "Land" = 'A  '  and "STD_NETTO" &lt;&gt; VARLISTE.NETTO  THEN 'A'
   WHEN "Land" = 'CH ' and "STD_NETTO" =VARLISTE.NETTO  THEN 'MOCH'
   WHEN "Land" = 'CH ' and "STD_NETTO" &lt;&gt; VARLISTE.NETTO  THEN 'CH'
   WHEN "LAND"&lt;&gt; 'D  ' and "LAND"&lt;&gt; 'A  ' and "LAND"&lt;&gt; 'CH  '   then 'MOXXX'
   else 'XXXXX'
end as "GEMAKAT",

case
 WHEN "FIXOFFEN.FORMART" = 'RE' THEN STCK
 else 0
end as STCK_ALL,

case
 WHEN "FIXOFFEN.FORMART" = 'GU' THEN STCK
 else 0
end as STCK_GUT,

case
 WHEN "STORNO" =True THEN STCK
 else 0
end as "STCK_STO",

VARLISTE.STD_NETTO ,
case
WHEN "Std_netto"&lt;="PREISKAT1" THEN "PROV1"
WHEN "Std_netto"&lt;="PREISKAT2" THEN "PROV2"
WHEN "Std_netto"&lt;="PREISKAT3" THEN "PROV3"
WHEN "Std_netto"&lt;="PREISKAT4" THEN "PROV4"
WHEN "Std_netto"&lt;="PREISKAT5" THEN "PROV5"
else 0
end as "PROVISION"
from adressen,fixoffen,  varliste, artikel, artik_pr where
fixoffen.adressnum=adressen.adressnum
and fixoffen.rechnum=varliste.rechnum
and varliste.num=artikel.num
and artikel.artiknum=artik_pr.artiknum</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress &#8211; Plugin-Anpassungen</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=285</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahlmann.biz/wordpress/?p=285</guid>
		<description><![CDATA[<p>WordPress-Plugin &#8220;Lazyest Gallery&#8221; Das Gallerie-Plugin &#8220;Lazyest Gallery&#8221; hat u.a. den Vorteil, dass Gallerien direkt aus bestehenden Bild-Dateiverzeichnissen erzeugt werden können. Andere Gallerie-Plugins funktionieren nur dann korrekt wenn die einzelnen Bilder direkt über das Plugin hochgeladen wurden. Auch wenn der Kompfort der &#8220;Lazyest Gallery-Oberfläche&#8221; etwas zu wünschen übrig lässt, so kann man mit etwas Programmierung einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WordPress-Plugin &#8220;Lazyest Gallery&#8221;</strong><br />
Das Gallerie-Plugin &#8220;Lazyest Gallery&#8221; hat u.a. den Vorteil, dass Gallerien direkt aus bestehenden Bild-Dateiverzeichnissen erzeugt werden können. Andere Gallerie-Plugins funktionieren nur dann korrekt wenn die einzelnen Bilder direkt über das Plugin hochgeladen wurden.<br />
Auch wenn der Kompfort der &#8220;Lazyest Gallery-Oberfläche&#8221; etwas zu wünschen übrig lässt, so kann man mit etwas Programmierung einiges aus &#8220;Lazyest Gallery&#8221; herausholen. Leider gibt es aber immer wieder kleine aber störende Fehler und ungereimtheiten, so z.B.:</p>
<ul>
<li><strong>Fehler: Bildunterschriften werden nicht zentriert sondern linksbündig angezeigt und laufen damit teilweise in Nachbarbilder</strong>.<br />
Lösung:  im Stylesheet &#8220;lazyest-style.css&#8221; in .&#8221;lg_thumb.caption&#8221; die Anweisung &#8220;text-align: center;&#8221; ergänzen<br />
/* holds the caption  */<br />
.lg_thumb_caption {<br />
<strong> text-align: center;</strong><br />
overflow:hidden;<br />
padding:0 2px;<br />
}</li>
</ul>
<p><strong><em>Nicht vergessen,  geänderte Stylesheets zu sichern, da die Änderungen bei einem Update wahrscheinlich verloren gehen!</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: MySql Einrichtung auf Rootserver</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=247</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=247#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahlmann.biz/wordpress/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[<p>solange keine komfortablen Tools für die Einrichtung zur Verfügung stehen, muss auf die Kommandozeile zurückgegriffen werden:</p> <p>Einrichtung von MySql:</p> # mysql -u root -p &#60;Enter &#8211; dann Passwordeingabe&#62; show databases +--------------------+ &#124; Database &#124; +--------------------+ &#124; information_schema &#124; &#124; mysql &#124; &#124; test &#124; &#124; wordpress &#124; +--------------------+ 4 rows in set (0.00 sec) Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>solange keine komfortablen Tools für die Einrichtung zur Verfügung stehen, muss auf die Kommandozeile zurückgegriffen werden:</p>
<p><strong>Einrichtung von MySql:</strong></p>
<ul>
<li># mysql -u root -p  &lt;Enter &#8211; dann Passwordeingabe&gt;</li>
</ul>
<ul>
<li>show databases</li>
</ul>
<pre style="padding-left: 30px;">+--------------------+
| Database           |
+--------------------+
| information_schema |
| mysql              |
| test               |
| wordpress          |
+--------------------+
4 rows in set (0.00 sec)</pre>
<pre>Neue Datenbank wordpress1 einrichten:</pre>
<ul>
<li>create database wordpress1;</li>
</ul>
<pre style="padding-left: 30px;">Query OK, 1 row affected (0.00 sec)</pre>
<ul>
<li>GRANT ALL PRIVILEGES ON wordpress1.* TO wordpress1@localhost;</li>
</ul>
<pre style="padding-left: 30px;">Query OK, 0 rows affected (0.00 sec)</pre>
<pre style="padding-left: 30px;"></pre>
<pre style="padding-left: 30px;"></pre>
<pre style="padding-left: 30px;"></pre>
<pre></pre>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>* MySQL -&gt; Postgres: Datentypen und gängige Feldnamen</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=214</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=214#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dahlmann.biz/?p=214</guid>
		<description><![CDATA[Datentypen: <p>Für die Migration einer älteren Faktura vom MySQL auf Postgres stellt sich als erster Schritt die Anpassung der Datentypen. Hier ein Vergleich der wichtigsten verwendeten Typen in MySQL 3.x und den entsprechenden Typen in Postgres:</p> <p>(je nach Version von MySql und Postgres können auch Abweichungen auftreten)</p> MySQL 3.x Postgres INT, INTEGER INT (32 bit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Datentypen:</h3>
<p>Für die Migration einer älteren Faktura vom MySQL auf Postgres stellt sich als erster Schritt die Anpassung der Datentypen. Hier ein Vergleich der wichtigsten verwendeten Typen in MySQL 3.x und den entsprechenden Typen in  Postgres:</p>
<p>(je nach Version von MySql und Postgres können auch Abweichungen auftreten)</p>
<table width="795" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>MySQL 3.x</th>
<th>Postgres</th>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>INT, INTEGER</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">INT (32 bit signed und BIGINT 64 bit signed)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">INT4</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>TINYINT</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">TINYINT</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">SMALLINT</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>FLOAT</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">FLOAT (16 St., E+/-38 und DOUBLE 24 St., E+/-308)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">FLOAT8 (mit variabler Nachkommastellenzahl)</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>DECIMAL</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">DECIMAL ohne Nachkommastellen</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">NUMERIC mit variabler Nachkommastellen</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>NUMERIC</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">DECIMAL ohne Nachkommastellen</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">NUMERIC mit variabler Nachkommastellen</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>DECIMAL(p,s) / NUMERIC(p,s)</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">DECIMAL mit vorgegebener Nachkommastellenzahl</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">NUMERIC mit vorgegebener Nachkommastellenzahl</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>DATE</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">DATE (yyyy-mm-dd)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">DATE (yyyy-mm-dd)</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>DATETIME</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">DATETIME (yyyy-mm-dd hh:mm:ss)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">TIMESTAMP (yyyy-mm-dd hh:mm:ss)</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>CHAR(n)</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">VARCHAR (bis 255 Zeichen)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">BPCHAR</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>VARCHAR(n)</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">VARCHAR (bis 255 Zeichen)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">VARCHAR</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>BLOB, &#8230;</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">BLOB (bis 64 KByte) / LONGBLOB (bis 4 GByte)</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">als BYTEA oder via OID (Object Identifier)</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>UPPER / UCASE</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">UPPER und UCASE</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">UPPER</span></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" width="187"><span style="text-decoration: underline;"><strong>SYSDATE / NOW</strong></span></td>
<td valign="bottom" width="349"><span style="text-decoration: underline;">SYSDATE und NOW</span></td>
<td valign="bottom" width="259"><span style="text-decoration: underline;">NOW()</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine gute Seite mit weiterführenden Informationen ist hier zu finden:  <a title="http://en.wikibooks.org/wiki/Converting_MySQL_to_PostgreSQL" href="http://en.wikibooks.org/wiki/Converting_MySQL_to_PostgreSQL">http://en.wikibooks.org/wiki/Converting_MySQL_to_PostgreSQL</a></p>
<h3>Gängige englische Übersetzung von Feldnamen und kaufmännischen Begriffen</h3>
<p>Für gängige Übersetzungen von Feldnamen bietet SAP eine gewisse Orientierung.  Auf folgender Seite wird ein entsprechendes deutsch/english-Wörterbuch bereitgestellt:</p>
<p><a href="http://www.home4sap.com/german-english.shtml">http://www.home4sap.com/german-english.shtml</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div>
<p><strong>Einige gängige numerische Typen</strong></p>
<table width="805" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col span="2" width="122" />
<col width="197" />
<col width="364" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<th>Typ</th>
<th>Größe/Speicherverbrauch</th>
<th>Beschreibung</th>
<th>Wertebereich von..bis</th>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">smallint</td>
<td width="122">2 bytes</td>
<td width="197">16 bit integer</td>
<td width="364">-32768 bis +32767</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">integer</td>
<td width="122">4 bytes</td>
<td width="197">Standard Integer, passend für die meisten Fälle</td>
<td width="364">-2147483648 bis +2147483647</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">bigint</td>
<td width="122">8 bytes</td>
<td width="197">besonders großer Integer</td>
<td width="364">-9223372036854775808 bis 9223372036854775807</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">decimal</td>
<td width="122">variabel</td>
<td width="197">Gleitkommazahl, genauer</td>
<td width="364">fast beliebige Anzahl Ziffern vor und nach dem Komma</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">numeric</td>
<td width="122">variabel</td>
<td width="197">Gleitkommazahl, ungenau</td>
<td width="364">fast beliebige Anzahl Ziffern vor und nach dem Komma</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">real</td>
<td width="122">4 bytes</td>
<td width="197">Gleitkommazahl, ungenau</td>
<td width="364">6 Ziffern Genauigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">double precision</td>
<td width="122">8 bytes</td>
<td width="197">Gleitkommazahl, ungenau</td>
<td width="364">15 Ziffern Genauigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">smallserial</td>
<td width="122">2 bytes</td>
<td width="197">Autoincrement integer</td>
<td width="364">1 bis 32767</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">serial</td>
<td width="122">4 bytes</td>
<td width="197">Autoincrement integer</td>
<td width="364">1 bis 2147483647</td>
</tr>
<tr>
<td width="122" height="34">bigserial</td>
<td width="122">8 bytes</td>
<td width="197">Autoincrement integer</td>
<td width="364">1 bis 9223372036854775807</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h1><span style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: normal;">Postgres, Zeosdbo und Delphi</span></span></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Momentan ist Zeosdbo das beste freie Tool zur Nutzung von Postgres unter Delphi.</p>
<p><strong>Installation der Zeosdbo-Komponenten:</strong></p>
<ul>
<li>Öffnen des Projektes ZeosDbo in ../zeosdbo/packages/.. im zur Delphi-Version passenden Verzeichnis (&#8220;delphi7&#8243; für Delphi7, &#8220;delphi11&#8243; für Delphi 2007.</li>
<li>In der Projektverwaltung von Delphi die einzelnen Dateien kompilieren (nach rechtem Mausklicj auf Datei)</li>
<li>Abschließend ZComponentDesign*.bpl installieren</li>
<li>Fertig &#8211; die neuen Komponenten sind sichtbar in der Komponentenpalette</li>
</ul>
<p>Leider traten bei mir im Test dadurch Probleme auf, dass beim Öffnen der Datenbanken/Tabellen unter Delphi das Fehlen der DLLs libpq81, libpq.dll moniert wurde, obwohl diese sowohl im Programmverzeichnis und in c:\windows\system32 (und in jedem anderen Verzeichnis das nur entfernt Sinnmachen könnte) vorhanden sind. Betroffen sind sowohl die Verbindungen zu lokalen Postgres-Installationen unter Windows 7 als auch die zu externen Postgres-Installationen unter Linux.</p>
<p>Da die DLL aber definitiv vorhanden ist, liegt der Verdacht nahe, dass beim Laden der DLL ein Fehler in den Abhängigkeiten vorliegt (z.B. Fehlen weiterer von libpq.dll genutzter DLLs).  Hilfe gibt hier das freie Programm<a title="http://www.dependencywalker.com/" href="http://www.dependencywalker.com/" target="_blank"> Dependency Walker</a> von Steve P. Miller.</p>
<p>Dazu die DLL<strong> libpd.dll</strong> in den Dependency Walker laden &#8211; die weiteren Abhängigkeiten bzw. fehlenden Module werden unten im Programm  angezeigt.</p>
<p>Eine Lösung ergibt sich dadurch aber nicht. Mein Verdacht war dann, dass es mal wieder an der 64 Bit-Version von Windows 7  liegt (Inkompatibilität der benötigten DLLs).</p>
<h3>Folgender Ansatz führte zur Lösung:</h3>
<ul>
<li>Deinstallation des bestehenden Postgres-Installationen unter Windows. Neuinstallation der Version 9.1.1 (32-Bit).</li>
<li>Kopie aller DLLs aus dem bin-Verzeichnis (dort wo auch pgadmin liegt) in das Arbeitsverzeichnis der Delphi-Applikation.</li>
<li>Zusätzlich, damit Datenbankverbindungen auch aus der Delphi-GUI funktionieren:  Kopie der gleichen DLLs in das &#8220;Package-Ausgabeverzeichnis&#8221; &#8211; z.B.  C:\Users\Public\Documents\RAD Studio\5.0\Bpl.  -&gt; Zu finden unter  &#8221;Tools-Optionen-Bibliothek-Package-Ausgabeverzeichnis&#8221;</li>
<li>Anschliessend konnte die Verbindung zur Datenbank ohne Probleme aufgenommen werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>* OWFS; Verzeichnisnamen der Sensoren</title>
		<link>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=202</link>
		<comments>http://dahlmann.biz/wordpress/?p=202#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OWFS (1-Wire)]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://78.47.33.83/wordpress/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Sensoren am 1-wire-Bus und der Bus selbst werden im gemounteten OWFS-Verzeichnis auf Dateien gemappt, wobei jeder Sensor einem eigenen Verzeichnis zugeordnet ist. Für die weitere Verarbeitung der Daten ist es hilfreich zu wissen, in welchen der Verzeichnisse die Sensoren selbst stehen &#8211; wo also Daten abgegriffen werden können.</p> <p>Beispiel: /owfs/28.2CFA7B030000</p> <p>Der 15-Stellige Name des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sensoren am 1-wire-Bus und der Bus selbst werden im gemounteten OWFS-Verzeichnis auf Dateien gemappt, wobei jeder Sensor einem eigenen Verzeichnis zugeordnet ist. Für die weitere Verarbeitung der Daten ist es hilfreich zu wissen, in welchen der Verzeichnisse die Sensoren selbst stehen &#8211; wo also Daten abgegriffen werden können.</p>
<p>Beispiel:  /owfs/28.2CFA7B030000</p>
<p>Der 15-Stellige Name des Verzeichnisses setzt sich nach folgender Konvention zusammen:</p>
<ul>
<li>Produktfamilie (2 Zeichen)</li>
<li>Punkt (1 Zeichen)</li>
<li>Produkt-ID (4 Zeichen)</li>
<li>Seriennummer (8 Zeichen) &#8211; in Verbindung mit Produkt-ID eindeutig!</li>
</ul>
<p>Die Produktfamilien sind nicht leicht zu verstehen, immerhin sieht es so aus, dass die Family Code 01  und 09 auf jeden Fall für Adapter &#8211; also nicht für Sensoren selbst &#8211; stehen</p>
<p>Hier eine nach Produktfamilie sortierte Liste (ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit): (Verbesserungen erwünscht)</p>
<table width="644" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="119" />
<col width="95" />
<col width="430" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td width="119" height="17"><strong>Baustein</strong></td>
<td width="95"><strong>Produkt Familie / Family Code (Hex)</strong></td>
<td width="430"><strong>Info</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS9490B</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430"> USB-Adapter</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS9490R</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430"> USB-Adapter</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1990A</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2401</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2401</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1990A</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2401</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2411</td>
<td width="95">01</td>
<td width="430">1-Wireaddress only</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1991</td>
<td width="95">02</td>
<td width="430">Multikey <span>i</span><span>Button, 1152-bit secure memory</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1994</td>
<td width="95">04</td>
<td width="430">4Kb NV RAM memory and clock, timer, alarms</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2404</td>
<td width="95">04</td>
<td width="430">4Kb NV RAM memory and clock, timer, alarms</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2405</td>
<td width="95">05</td>
<td width="430">Single switch</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1993</td>
<td width="95">06</td>
<td width="430">4Kb NV RAM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1992</td>
<td width="95">08</td>
<td width="430">1Kb NV RAM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1982</td>
<td width="95">09</td>
<td width="430">1Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS9097</td>
<td width="95">09</td>
<td width="430">Serieller Adapter</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2502</td>
<td width="95">09</td>
<td width="430">1Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1920</td>
<td width="95">10</td>
<td width="430">Temperature and alarm trips</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2406</td>
<td width="95">12</td>
<td width="430">1Kb EPROM memory, 2-channel addressable switch</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1971</td>
<td width="95">14</td>
<td width="430">256-bit EEPROM memory and 64-bit OTP register</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2430A</td>
<td width="95">14</td>
<td width="430">256-bit EEPROM memory and 64-bit OTP register</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2450</td>
<td width="95">20</td>
<td width="430">Quad ADC</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1921G</td>
<td width="95">21</td>
<td width="430">Thermochron temperature logger</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1973</td>
<td width="95">23</td>
<td width="430">4Kb EEPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1904</td>
<td width="95">24</td>
<td width="430">RTC</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2415</td>
<td width="95">24</td>
<td width="430">RTC</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17"></td>
<td width="95">26</td>
<td width="430"></td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2417</td>
<td width="95">27</td>
<td width="430">RTC with interrupt</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2408</td>
<td width="95">29</td>
<td width="430">8-channel addressable switch</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1977</td>
<td width="95">37</td>
<td width="430">Password-protected 32KB (bytes) EEPROM</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="34">DS1922L</td>
<td width="95">41</td>
<td width="430">High-capacity Thermochron (temperature) and/or Hygrochron (humidity) loggers</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2422</td>
<td width="95">41</td>
<td width="430">High-capacity Thermochron (temperature)/Hygrochron (humidity) logger</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="34">DS28EA00</td>
<td width="95">42</td>
<td width="430">Programmable-resolution digital thermometer with sequence detect and PIO</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS28EC20</td>
<td width="95">43</td>
<td width="430">20Kb EEPROM</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1995</td>
<td width="95">0A</td>
<td width="430">16Kb NV RAM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1985</td>
<td width="95">0B</td>
<td width="430">16Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2505</td>
<td width="95">0B</td>
<td width="430">16Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1996</td>
<td width="95">0C</td>
<td width="430">64Kb NV RAM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1986</td>
<td width="95">0F</td>
<td width="430">64Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2506</td>
<td width="95">0F</td>
<td width="430">64Kb EPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1963L</td>
<td width="95">1A</td>
<td width="430">4Kb NV RAM memory with write-cycle counters</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="34">DS28E04-100</td>
<td width="95">1C</td>
<td width="430">4096-bit EEPROM memory, two-channel addressable switch</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2423</td>
<td width="95">1D</td>
<td width="430">4Kb NV RAM memory with external counters</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2409</td>
<td width="95">1F</td>
<td width="430">Dual switch, coupler</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2890</td>
<td width="95">2C</td>
<td width="430">Single-channel digital potentiometer</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS1972</td>
<td width="95">2D</td>
<td width="430">1024-bit EEPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2431</td>
<td width="95">2D</td>
<td width="430">1024-bit EEPROM memory</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17">DS2413</td>
<td width="95">3A</td>
<td width="430">Dual-channel addressable switch</td>
</tr>
<tr>
<td width="119" height="17"></td>
<td width="95"></td>
<td width="430"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>* Sheevaplug (root Dateisystem auf externer SD-Karte)</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plug-Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Sheevaplug bietet mit seinen 512/512 MB Haupt- und Flash-Speicher genug Platz für die meisten Anwendungen. Ein zusätzlicher Massenspeicher ist allerdings unerlässlich, wenn weitere Teile des Betriebssystems installiert werden sollen oder in größerem Umfang Log-Daten anfallen.</p> <p>Leider ist wegen des ARM-Prozessors die Softwareauswahl etwas eingeschränkt und der Installationsprozess etwas kryptisch und funktioniert nur mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sheevaplug bietet mit seinen 512/512 MB Haupt- und Flash-Speicher genug Platz für die meisten Anwendungen. Ein zusätzlicher Massenspeicher ist allerdings unerlässlich, wenn weitere Teile des Betriebssystems installiert werden sollen oder in größerem Umfang Log-Daten anfallen.</p>
<p>Leider ist wegen des ARM-Prozessors die Softwareauswahl etwas eingeschränkt und der Installationsprozess etwas kryptisch und funktioniert nur mit den über die serielle Schnittstelle bereitgestellten Bordmitteln des Sheevaplug. Daher beschreibe ich ich im Folgenden im Detail wie der Sheevaplug komplett neu aufgesetzt werden kann &#8211; inclusive Upgrade des Boot-Loaders und der Bootimages.</p>
<p>Auch hier führen mehrere Wege nach Rom, ich beschränke mich auf die Installation via TFTP-Server (FTP-Server, der in einem Verzeichnis die Images zur Installation via FTP bereitstellt),  da dieser sehr einfach aufgesetzt werden kann und ich hiermit &#8211; im Gegensatz zu anderen Methoden &#8211;  keine Probleme hatte.</p>
<p>Vorbereitung:</p>
<ol>
<li>Einrichtung des TFTP-Servers (kostenlos verfügbar für Windows und Linux)</li>
<li>Anschluss des Sheevaplug ans Netzwerk</li>
<li>Installation des USB-&gt;Seriell Treibers auf dem eigenen PC (zur Emulation einer seriellen Verbindung, wenn keine serielle Schnittstelle am PC vorhanden ist)</li>
<li>Anschluss des USB-Kabels an die Mini-USB-Schnittstelle des Sheevaplug und an einer USB-Schnittstelle am eigenen PC</li>
<li>Anschluss einer SD-Karte (A),  eines USB-Sticks (B) oder einer externen USB Festplatte (C) an den zweiten (großen) USB-Port des Sheevaplug</li>
<li>Laden der Bootimages ( <a href="ftp://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/netboot/marvell/sheevaplug/uImage">uImage</a> and <a href="ftp://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/netboot/marvell/sheevaplug/uInitrd">uInitrd</a> ) von den Debian-Seiten</li>
<li>Speichern der Images auf dem TFTP-Server (kann dann direkt über ftp://&lt;IP-Adresse des Servers&gt; angesprochen werden)</li>
</ol>
<p><strong>Typische Fehler:<br />
</strong>leider ist der Sheevaplug mit einem etwas wackeligen SD-Chip-Slot ausgestattet, der die SD-Karte nicht sicher hält. Daher kann es im laufenden Betrieb schon zu Kontaktproblemen führen, die sich wie folgt äußern:</p>
<ul>
<li>Read-Only-Filesystem</li>
<li>I/O-Fehler</li>
<li>&#8220;Hängende&#8221; Programme &#8211; wie z.B. bei Ausführung von top</li>
</ul>
<p>Behebung des Fehlers durch erneutes &#8220;Stecken&#8221; der SD-Karte und Shutdown/Restart.</p>
<p>&lt;wird fortgesetzt&#8230;&gt;</p>
<p>Weiterführende Literatur: <a href="http://www.debian.org/releases/stable/installmanual">Offizielle Debian Installationsseite (incl. ARM)</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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